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GEMEINSAM.SICHER in Österreich

Unter dem Dach von „GEMEINSAM.SICHER IN ÖSTERREICH“ als dem zentralen Präventionsprojekt des Bundesministeriums für Inneres werden jene Aktivitäten – teilweise in Form von Subprojekten – zusammengefasst, die den Weg der Wandlung des Verständnisses von Polizei als „Feuerwehr“ hin zu einem umfassenden staatlichen Sicherheitsdienstleister kennzeichnen. 

Damit wird dem Aspekt der Prävention eine zentrale Bedeutung in der Arbeit der Polizei beziehungsweise des Innenressorts zugemessen.

GEMEINSAM.SICHER bedeutet in diesem Zusammenhang aber auch, dass sich Prävention nicht auf den Bereich der polizeilichen Prävention beschränkt und nur das Bemühen der Polizei erfordert – sich in diesem Sinne also nur auf die „Bevölkerung“ bezieht und diese gleichsam „zum Gegenstand hat“, sondern dass Präventionsarbeit als gesamtgesellschaftliche Querschnittsmaterie umfassend ist und nur unter aktivem, partnerschaftlichen und kooperativen Einbezug aller Betroffenen zum Erfolg führen kann. 

Durch die Aktivitäten und Maßnahmen im Rahmen von „GEMEINSAM.SICHER IN ÖSTERREICH“ werden die objektive Sicherheitslage und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in kooperativer Arbeits- und Kommunikationsweise verbessert. 


Ziele vom Vorhaben GEMEINSAM.SICHER sind

  • Schaffung des Bewusstseins, dass „Sicherheit“ eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und nicht Polizei als alleiniger Akteur auftritt
  • Identifikation von Anliegen, Sorgen und Ängsten der Bevölkerung durch die Polizei und der Partner
  • Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls
  • Erhöhung der objektiven Sicherheitslage im jeweiligen Lebensumfeld

Details können Sie auch direkt auf der Homepage der Aktion "GEMEINSAM.SICHER" ab- und erfragen. Sie finden Sie unter folgender Adresse www.gemeinsamsicher.at.


Es haben insgesamt 630 Personen an der Umfrage teilgenommen. (Stand 06.12.2016)